
DER ARZTLADEN
Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.
Sie befinden sich auf der Website meiner Arztpraxis, die ich im Oktober 2021 auf der Waldschlösschenstraße in Dresden gegründet habe mit dem Ziel, mehr Menschlichkeit in der Medizin zu verwirklichen.
Über die Jahre hat sich einiges entwickelt.
Kontaktdaten, Gedanken zum Zeitgeist und die aktuellen Sprechzeiten finden Sie ganz unten auf dieser Seite.
Hinweis zur Bezahlung
Der Arztladen geht den nächsten Schritt - gehen Sie mit!
Um wirklich etwas in der Welt zu verändern, müssen wir bei uns selbst anfangen.
Mehr und mehr Menschen folgen dem Aufruf zur Inneren Preisbildung.
Das Wohl des Arztladens liegt nun in Ihren Händen.
Gestalten Sie mit!
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FREIE ALTERNATIVE ARZTPRAXIS
FREI
Frei wählen dürfen ist ein hohes Gut.
Wir entscheiden selbst, was für uns gut, wahr und schön ist.
Wie oft machen wir von unserem freien Willen Gebrauch, können wir das noch?
ALTERNATIV
Sich anders entscheiden bedeutet ein Stück Freiwerden.
Wählen Sie Ihren eigenen Weg, übernehmen Sie immer mehr Verantwortung für Ihr Wohlergehen.
Ich unterstütze Sie unabhängig von den Vorgaben von Krankenkasse und KV.
SOLIDARISCH
Ob Sie sich Ihren Arzt leisten können, darf keine Frage des Einkommens sein.
Ich verfolge als Arzt einen gemeinnützigen Zweck und lege das Wohl des Arztladens in Ihre Hände.
Nur Mut, üben Sie Sich in der "Inneren Preisbildung".
Ärztliche Leistungen
Was ich Ihnen gerne anbieten möchte

Dr. med. Thomas Knetschke
Anthroposophisch orientierter Arzt
Heilkraft aus Menschenliebe
Ein Mensch kommt auf die Welt. Er lebt sein unverwechselbares Leben. Schließlich verlässt er diese Erde.
Sein Leben ließ den Menschen wachsen.
Das Pfand für menschliche Entwicklung auf der Erde ist Altern, Krankheit, Leiden und der Tod.
Der kundige Arzt nun kann helfen, das Altern zu verzögern, Krankheit zu heilen, das Leiden zu vermindern und den Tod an das ersehnte Ende eines erfüllten Lebens zu setzen.
Er will den Lebensausdruck des Menschen verstehen und sanft mitgestalten.
Getrieben ist der Arzt von seiner Liebe zu allem Menschlichen. Er kann nicht ruhen, so lange noch Menschen altern, erkranken, leiden oder sterben.
Für jede Zeit im Leben findet er das rechte Mittel, das den Menschen auf seinem Weg voranbringt.
Seine Heilkraft entspringt der Menschenliebe.
Anthroposophische Medizin
Was ist das?

Eine kurze Geschichte
100 Jahre Anthroposophische Medizin
Der Naturwissenschaftler und Philosoph Rudolf Steiner sah wie kaum ein anderer Zeitgenosse die Einseitigkeit eines streng naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbildes und seine heute überall sichtbaren Folgen voraus.
Zusammen mit der Ärztin Ita Wegman begründete er eine Medizin, welche die materialistische Einseitigkeit im Denken, Fühlen und Handeln überwinden helfen sollte.
So ließ sich das Erbe der abendländischen Medizin mit den modernen Errungenschaften aus Forschung und Technik zwanglos zu einer ganzheitlichen medizinischen Methode verbinden. Das Beste aus zwei Welten.
Die anthroposophisch erweiterte Medizin ist neben Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin anerkannt als eine der im Arzneimittelgesetz genannten besonderen Therapierichtungen.

Besonderheiten
Eine Medizin für den ganzen Menschen
Nach der geschulten Wahrnehmung der anthroposophisch orientierten Ärzte (alle Geschlechter sind gemeint) können Menschen als individuelle Geistwesen angesehen werden, die sich in ein Seelengewand gehüllt auf der Erde verkörpern, um sich zu entwickeln.
Erkrankung erscheint neben dem Altern, dem Erleben leidvoller Erfahrungen sowie dem irdischen Tod als eine notwendige Bedingung für menschliches Dasein auf Erden.
Gesundheit hingegen ist nicht die Abwesenheit von Krankheiten und auch nicht nur ein Wohlbefinden, sondern ein ständiger Prozess, den das verkörperte Geisteswesen aktiv aufrecht erhalten muss, um seine individuellen Entwicklungsaufgaben bewältigen zu können.
Die Anstrengungen anthroposophisch orientierter Ärzte richten sich auf diesen individuellen Entwicklungsweg des erkrankten Menschen.

Therapieprinzip und Heilmittel
Wie läuft die Behandlung ab?
Zunächst wird ein Anthroposophisch orientierter Arzt den erkrankten Menschen möglichst gut kennenlernen wollen. Das geschieht am besten im regelmäßigen Kontakt mittels der sogenannten erlebten Anamnese des Hausarztes.
Durch seine speziell geschulten ärztlichen Fähigkeiten gelangt er Schritt für Schritt zu einer umfassenden Wahrnehmung verschiedener Ebenen des Krankseins. Daraus entwickelt sich zu gegebener Zeit die sogenannte Wesensgliederdiagnose, die den Arzt zu einem passenden Therapieprinzip hinführt.
Die Anthroposophische Medizin ist auf Dauer angelegt. Schnelle Erfolge sind möglich, jedoch oft nicht nachhaltig, zumal es immer um das individuelle Krank- oder Gesundsein in einer bestimmten biographischen Situation geht.
Heilung erfolgt oft unerwartet und eröffnet dem erkrankten Menschen meist eine neue Perspektive auf sein bisheriges Leben. Dann geht es darum, ihm Mut und Zuversicht zu geben für die anstehenden Entwicklungsaufgaben.
Zur Anwendung kommen Arzneimittel aus allen Naturreichen, die bei DEMETER - Qualität und besonders aufwendiger Zubereitung vergleichsweise günstig sind.
Die Arzneimitteltherapie ist dabei eines von vielen Heilmitteln der Anthroposophischen Medizin. Ergänzend werden weitere spezielle Therapieformen vom Arzt verordnet, wie z.B. die Heileurythmie, Sprachgestaltung, Kunsttherapien oder Biographiearbeit. Diese sollen dabei helfen, in und vor allem nach der Erkrankungsphase zu neuen Ausdrucksformen in der Lebensgestaltung hinzufinden, die sich in der Zukunft gesundheitsfördernd auswirken.

Kosten
Anthroposophische Medizin ist solidarisch
Ein frisches Brot von Ihrem Bäcker, der Friseurbesuch oder die Autowerkstatt kosten Geld. Oft sagt man den Menschen, sie müssten viel arbeiten, um sich das alles leisten zu können.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten mit den Menschen, die für Sie arbeiten, nicht mehr um den besten Preis kämpfen. Stellen Sie sich vor, der andere Mensch arbeitet freiwillig für Sie und legt den Wert seiner Arbeit in Ihre Hände. Dann würden Sie die Verantwortung für das Wohlergehen dieses anderen Menschen in Ihren Händen halten. Sie sorgen dann selbst dafür, dass dieser Mensch sein Bestes für Sie geben kann.
Nur durch unser gegenseitiges Vertrauen kommen wir aus der Handelsbeziehung heraus. Mit jeder dieser 'menschengemäßen Transaktionen' können wir ein Stück freier werden von der Unterdrückung menschlicher Werte durch die Geldwirtschaft.
Sie zahlen also nicht für eine Leistung den geringsten Preis, sondern Sie sichern mit Ihrem Beitrag, wie in einer Genossenschaft, die Unabhängigkeit des Arztladens für die Zukunft ab. Das nennen wir die "Innere Preisbildung".

... noch ein paar Worte
Sieben
Warum rechnen wir in Waldorfkreisen eigentlich in Jahrsiebenten? Das ist doch unpraktisch, der Mensch hat schließlich zehn Finger. Viele Jugendliche lernen mit allen zehn Fingern Maschinenschreiben. Wenn man kurz angebunden ist, sagt man '...zig' Jahre und meint damit vielleicht fünf-zig oder sech-zig Jahre. Dabei liegt die Betonung auf dem Faktor 10 und alle wissen, wieviel damit ungefähr gemeint ist.
Wir haben in der Schule gelernt, dass die Zahl 10 das Maß aller Dinge ist. Besonders in der Zeitrechnung; schnell ist man bei Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden. Nur der Abiturient hat dann auch noch gelernt, dass das am Logarithmus liegt. Wer kennt nicht noch den 'negativen dekadischen Logarithmus der Hydronium-Ionen-Konzentration', die 'potentia hydrogeni', kurz pH-Wert genannt?
Der Abiturient hat auch den anderen, den natürlichen Logarithmus zur Basis 2, gelernt. Den Rest macht, damals wie heute, der Taschenrechner. Weil es sonst zu schwierig wird. Und den Taschenrechner bedient man wiederum mit Fingern; nicht mit allen zehn, wie beim Maschinenschreiben, sondern doch höchstens mit zwei Fingern.
Ganz unbemerkt beweist man sich damit immer wieder, dass 'eine Taste drücken' oder 'eine Taste nicht drücken' das Leben einfacher macht. Unser digitales Zeitalter beruht also auf dem 'Digitus', lat. (Zeige-)finger.
Nun sehe ich in der Zweitklässler-Untersuchung der Waldorfschule nur ganz selten noch Kinder, die statt kopfrechnen lieber fingerzählen. Das hilft ihnen vor allem beim Überschreiten des Zehners. Denn an das Gesetz der Zahl 10 glaubt das Kind vor dem neunten Lebensjahr noch nicht von allein. Es muss ihm mit Nachdruck beigebracht werden, damit es das glaubt. So manches Kind kann diesen Schritt ins Kulturleben nicht so einfach mitgehen. Das wird heute schnell als Lernstörung angesehen.
Die Erwachsenenwelt bringt die Kinder noch ins Staunen. Zehn-Finger-Schreiben-Können wird dabei immer weniger wichtig. Denn die Maschinen brauchen die Menschen nicht mehr lange. Ein Ingenieur verriet mir, dass in fünf Jahren alle Arbeitsplätze im Home Office durch künstliche Intelligenz ersetzt sein würden. So weit sind die Dinge gediehen.
Das Gesetz der Zahl 10 ist das Gesetz des Maschinendenkens. Menschen haben dies möglich gemacht. Das Kind, in dem sich alles sträubt gegen die Überschreitung des Zehners, ist noch unschuldig. Die 10 ist auch die Zahl des Geldes und des in Zahlen ausgedrückten Nutzens. Dafür ist das Rechnen - auch über den Zehner wichtig. Würde das Kind das schon mit dem Verstand verstehen, müsste es sich nicht sträuben. Doch unsere Kinder empfinden in der Regel vor dem neunten Lebensjahr die Welt nur als gut. Den logischen Verstand haben sie noch nicht. Mit Logik könnte man sogar beweisen, dass die Unwahrheit gut ist. Dagegen sträubt sich das Kind.
Das junge Kind kann das Gute noch ohne moralische Verwirrung empfinden. Sobald der Verstand erwacht, wird das Gute in der realen Welt verhandelbar. Überhaupt wird der heranwachsende Mensch jenseits des zehnten Lebensjahres zunehmend zum Handelspartner, als Erwachsener schließlich geschäftsfähig.
Die Siebenzahl hat mehr mit der Entwicklung des Kindes zu tun, als die Zahl 10. So wird der junge Mensch nicht mit 2 x 10 = 20 Jahren volljährig, sondern mit 3 x 7 = 21 Jahren. Wobei die 2 und die 3 sich vor allem ihrer Bedeutung nach unterscheiden. Die 2 steht für Polarität, für Dinge, die sich im größten Widerspruch zueinander befinden. Die 3 hingegen vermittelt die Polarität und setzt die beiden widerstrebenden Kräfte miteinander ins Gleichgewicht.
Leiblich ist die Sieben auch nicht so offensichtlich wie die Zehn. Die alte Heilkunst zählte noch sieben innere Organe, als Abbild des Kräftewirkens der Wandelsterne im Inneren des Körpers. Hier stehen sich die von außen nach innen wirkenden Umkreiskräfte des Makrokosmos und die von der Erde wegstrebenden Kräfte gegenüber. Der Mensch, zwischen Himmel und Erde, bildet in sich die Siebenheit der Wandelsterne unseres Sonnensystems ab.
Doch vor allem zeitlich spielen Siebener-Rhythmen eine Rolle. Man denke an die sieben Wochentage und an unseren Wochenrhythmus. 4 x 7 Wochentage entsprechen den vier astronomischen Mondphasen, von denen jede sieben Tage lang währt. 3 x 7 Jahre dauert es, bis ein Mensch hierzulande volljährig ist.
Von besonderer Bedeutung für die anthroposophisch orientierte Medizin ist das Siebengestirn und die ihm zugeordneten Bildekräfte. In den sieben Planetenmetallen finden wir sie heute zu fester Form erstarrt. Manche Krankheitszustände weisen auf längst vergangene Zeiten hin, in denen das heilkräftige Metall noch seine Bildekräfte enthielt. Diese Bildekräfte müssen heute mit großem Aufwand erst wieder pharmazeutisch aus der Metallsubstanz befreit werden.
Auf anderem Wege können die Bildekräfte der Metalle heute in der Eurythmie bzw. der eurythmischen Therapie heilkräftig wirken. Wir finden sie besonders anschaulich in den Selbstlauten unserer Sprache. Ein eurythmisches 'Bewegungsmedikament' ist aus diesen Bildekräften zusammengesetzt. Richtig ausgeführt, ist es ebenso heilkräftig wie eine therapeutisch zubereitete Metall-Arznei.
Jedes der sieben Metalle hat neben seiner räumlichen Erscheinung noch eine Zeitgestalt, die in jeder Therapie berücksichtigt werden muss. Die Zeitgestalt ist Ausdruck der spezifischen Bildekraft eines Metalls. Sie kann mit Hilfe von Bio-Indikatoren chromatographisch oder im Kristallisationsbild sichtbar gemacht werden.
Ein harmonisches Kräftegleichgewicht ist das Ziel jeder Therapie. Das gilt genauso auf der Ebene unseres sozialen Zusammenlebens, sogar in menschheitlicher Hinsicht. Mit dem Ziel der Menschheit auf Erden ist schließlich ein weiteres Mal die Siebenzahl verbunden. Genauer gesagt ist es 7 x 7 = 49.
Doch dazu ein anderes Mal mehr.
Herzlich
Ihr
Thomas Knetschke
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v.i.S.d.P.
Thomas Knetschke
Waldschlösschenstraße 20
01099 Dresden


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Leben in der Liebe
zum Handeln
und leben lassen
im Verständnisse
des fremden Wollens
ist die Grundmaxime
der freien Menschen
Rudolf Steiner

